Ja wir sagen euch, auch er,
auch Johannes hat Anteil am Christusnetzwerk.
Und nicht nur ein, eben jener Johannes dessen Namenstag bald gefeiert wird.
Wie sollte dies auch möglich sein,
heißt und bedeutet Johannes doch
„GOTT IST GNÄDIG!“
Viele Wesenheiten, die diese wunderbare Gewissheit,
durch ihr besonderes Sein auf der Erde verkörpert,
zur Schau gestellt haben, befinden sich im Christusnetzwerk.
Der heutige Einsänger der Botschaft an euch ist Johannes,
den ihr den Täufer nennt.
Übertrage in Schriftzeichen, was du mich singend schwingend hörst.
Als ich ein halbes Jahr vor der Erscheinung unseres
Herrn Christus Jesus Emanuel auf Erden die Welt betrat,
waren die Menschen in ähnlichen Verführermaschenschlingen verstrickt,
als die derzeitigen Weltenbewohner.
Deshalb war es meine Lebensbriefaufgabe die Menschen wach zu rütteln.
Ich führte ihnen ihre verderbten Verführungsgefolgschaften vor Auge,
rief zur Buße und Umkehr auf.
Buße und Umkehr ist ein und dasselbe Ereignis. Einmal im Geiste,
indem dem Wesen bewusst wird, dass er nicht Gotteswort folgt,
sondern in Satansspuren wandelt.
Und darauf folgt sichtbar in den Handlungen des Menschenwesens auf Erden die Umkehr:
Wer log, sagt nun die Wahrheit, wer betrog macht den Betrug rückgängig,
der Zornige wird Langmütig, der Geizige gibt mit Freuden,….
Den ganzen Brief könnte ich damit heiligen, aufzuzählen,
wie der Heilsweg sich darbietet.
Und die Erdenaugen des Menschen wollen die Umkehr erschauen können.
Darum tauchte ich sie in das reinigende Wasser.
Als äußeres Zeichen!
Aber ich sprach nicht nur,
was mein Name spricht „Gott ist gnädig!“
Ich verkündigte auch als letzter Prophet die Herkunft des Erlösers Joshua,
was heißt Gott rettet.
Was sonst geschah. Ihr wisst es!
Das steht festgeschrieben in den Evangelien.
Was geschehen ist geschehen. Aber jetzt geschieht auch!
Die Urbedeutung dieses Wortes meint herausspringen.
Und springt es nicht förmlich heraus,
als das Grauslich Teuflische?
Und ist das nicht gut so?
Es muss den Sinnesorganen der Erdenmenschen weh tun,
ins Fleisch schneiden, das Herz abdrücken, den Atem rauben,
damit die Satansfratze entlarvt wird.
Und so stehe ich heute im Christusnetzwerk bereit,
um Christus Jesus Emanuel in jedem einzelnen Menschenwesen den Weg zu bereiten.
Das geben alle Kirchen, alle Religionen der Welt auch vor, zu wollen.
Der gute Wille ist überall zu erkennen. Etwa im sogenannten Kirchenjahr.
Mit großer Sorgsamkeit haben die führenden Kirchenmenschen
das große Jesuwundergeschenk an die Sitten und
Gebräuche der sogenannten Heidenvölker angepasst.
Jesus selbst sagte von sich:
„Ich bin das Licht der Welt!“
Also setzten die Menschen des 1. Konzils den 25. Dezember als seinen Geburtstag fest.
Bis dahin war es im röm. Reich der Tag des Sol, des Sonnengottes.
Und alles andere ergibt sich aus dieser Festlegung.
Die Verkündigung durch Gabriel. Meine Geburt ein halbes Jahr zuvor.
Also am 24. Juni.
In unmittelbarer Nähe befinden sich die Sonnenzeichen,
die schon immer von Menschen gefeiert wurden.
Die Wintersonnenwende, die Sommersonnenwende und
die Feiern zu den Tag- und Nachtgleichen.
Die Christusmenschen konnten also ihre alten,
liebgewonnenen Feste weiterfeiern.
Nur bekamen sie eine andere Bedeutung.
Und deshalb brennen bei euch an meinem Festtag jedes Jahr die Johannifeuer.
In den Tälern und auf den Bergen.
Warum wohl singe ich diese Weisen ab,
auf dass sie als Schrift lesbar werden.
Seht, ich habe dem Herrn den Weg bereitet,
indem ich zur Umkehr aufrief.
Auch damals gab es eine Religion.
Auch eine, die sich als einzig wahre ausgab.
So wie jetzt hatten ihre Vermittler aber übersehen,
dass das ursprüngliche Gotteswort durch viele, viele, viele, viele Menschenworte verwässert,
getrübt und manchmal leider auch vergiftet wurde und wird.
Institutionen bringen es nun einmal mit sich,
dass der Irrtum des einzelnen durch die Einflussnahme der Widersachermächte vervielfacht wird.
Eure und jetzt meine Schriftführerin liebt und
schätzt die alten Volkswahrheiten und daraus sich ergebenden Sprichwörter.
Und in ihr liegt, was ich jetzt dazu aus ihrem Schatz zitiere:
„Viele Köche verderben den Brei!“
Seht also die vielen Irrtümer eurer Religionen im Blickwinkel der verstehenden Nächstenliebe.
Vieles ist liebevoll gemeint und ergibt dennoch ein schiefes Bild.
Darum ist ja für dieses Menschenzeitalter angesagt:
Jeder einzelne entfache in sich sein Christuslicht.
Und dieses erschließe ihm den direkten Zugang zu Gott,
unseren Schöpfer, der uns in der Gestalt des Christus Jesus Emanuel den rechten Weg weist und
durch die Gaben des Hl. Geistes jedem einzelnen seinen Gottesweg zu gehen bemächtigt.
Ich freue mich, wieder als Verkünder des Heiles tätig sein zu dürfen.
Ich tue es mit größerer Nächstenliebe wie zu meinen Johannes-Lebzeiten.
Da, der gnädige Gott, hat mich den Mangel zur vollständigen Erfüllung meines Namens erkennen lassen:
„GOTT IST GNÄDIG.“
Darum befiehlt er nicht, darum verurteilt er nicht,
darum rettet er als Jesus jede einzelne Seele, Menschenseele,
vor dem Untergang ins Nichtsein.
Und darum befehle auch ich nicht,
darum verurteile auch ich nicht, darum verweise ich nur auf ihn,
Christus Jesus Emanuel und auf sein Christusnetzwerk,
dem dienend beizuwohnen ich das große Glück habe.
Ihr Lieben, mit uns innig verwobenen Erdenkinder verbreitet euer Christusbewusstsein
durch euer Wirken auf eurer wunderbaren Erde,
der ich mich nach wie vor innig verbunden fühle.
Hier sang
Johannes, heißt Gott ist gnädig.
Im Wort gnädig ist enthalten Frieden und Ruhe!
Chanan ist das arämaische Wort für Gnade.
So heiße ich Jochanaan!
Und, Jochanaan liebt euch!
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