Neumond in der Waage

Oct 28, 2025

Leise gewirkt ist rund um dich und jedwedes Wesen Gottes Sein.
Und Gottes Sein wirkt auch in dir. Und das Gottes Sein in dir und
das Gottes Sein um dir geht Verbindungen ein.
Immerdar!

Du betrittst einen Wald.
Und Schritt um Schritt wirst du ruhiger.
Du betrittst eine laute Werkzeughalle.
Du steigst in eine volle Straßenbahn.
Du sitzt am Rand eines sanft fließenden Bächleins.
Am Meeresstrand.
Du überquerst eine belebte Straßenkreuzung.
Du blickst in den Sternenhimmel.
Du befindest dich im Fußballstadium – inmitten johlender Menschen.
In einem Konzertsaal und horchst klassische Musik.

Es gibt Menschen, in deren Nähe fühlst du dich wohl.
Andere meidest du.
So ist es auch mit Orten und Plätzen.
Was ist es, was dich so oder so oder
so empfinden und reagieren lässt?
Was dich jeweils an Schwingungen umgibt,
siehst du nicht.
Was dich reagieren lässt, hat dich durchdrungen,
obwohl du es nicht gesehen hast.
Und doch ist es da!

So ist das auch mit dem, was wir für dich Christusnetzwerk nennen.
Wir sind für dich noch unsichtbare Wesenheiten,
die wir alle im Christusprinzip schwingen: Wahrheit, Freiheit, Liebe.
Und weil dieses Prinzip auch in euch schwinge,
könnt ihr mit uns in Resonanz gehen.
Aus diesem in Resonanz gehen heraus,
entstehen diese Schriften. Weil ihr stark augendominierte Wesen seid,
versuchen wir immer, euch diese Verbundenheit zwischen euch und
uns in Bildern zu erklären.
So verglichen wir unsere Verbindung mit zarten Silberfäden,
die ihr ergreifen könnt, sodass ein Wesensgewirke zwischen uns entsteht.
Daneben existieren aber auch die viel gröberen Gewirke,
deren Sein aus der Abwesenheit von Wahrheit, also aus Lüge besteht,
aus der Abwesenheit von Freiheit, also Knechtschaft und Zwang,
aus der Abwesenheit von Liebe, also aus Hass, Zorn,
Grausamkeit, Entzweiung, Spaltung, Machtgier, eca. besteht.

Wir wählten für diese Verbindungen als Bild die Aalstricke,
die nach euch greifen und euch umschlingen und
gefangen nehmen wollen.
Natürlich ist dies nur möglich,
weil ihr alle die Wesensmerkmale auch in euch trägt.
So wie unser Schöpfer selbst alles, wirklich alles in sich vereint,
tut dies auch ihr.
Nur im Gegensatz zu Gott habt ihr euer Wesen noch nicht in Balance.

Die Auswahl der Wesenszüge,
mit denen ihr in Resonanz gehen wollt,
dies ist eure Lebensaufgabe.

Auch für diese Balance haben wir euch bereits Bilder gegeben:
Die Kinderwippe und die Waage.
Der Balancehalter bei Wippe oder
Waage der Lebensführung ist die Ausrichtung nach dem Christusweg.
Ihr Lieben auf Erden, es ist das ewige alte neue Lied:

Liebe, ehre, preise Gott, den Vater, den Schöpfer mit deinem………..
Sprich DU selbst weiter
U N D
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Sich darum jeden neuen Lebenstag immer wieder aufs Neue zu bemühen,
das ist es!

Mehr wäre nicht zu sagen. Mehr wäre nicht zu tun!

Wem dies mehrheitlich gelingt, der erfüllt damit den WUNSCH GOTTES.

Ja, ihr hört richtig!
Nicht nur Menschen haben Wünsche!
Auch Gott hat sie!
Die gesamte Schöpfung ist der sichtbare,
erlebbare und zum Teil erfüllte Wunsch Gottes.
Der Wunsch steht am Beginn jedes Seins.
Erst der Wunsch – etwas nicht Manifestes,
etwas noch nicht in die Realität Gekommenes, nicht Sichtbares, Hörbares,
Begreifbares, Anfassbares, Spürbares, Erlebbares,
Dingliches und doch Existentes – in einem Wesen Existentes.

In dem Wesen Gottes war da der Wunsch,
sich selbst kennenzulernen, indem er sich selbst von außen betrachten kann.
Das Universum mit den unzählbaren Wesenheiten ist
das sichtbare Ergebnis des zu Beginn unsichtbaren Wunsches.

Und wir, DU, ein Mensch und ICH, ein Einsänger,
sind ein klitzekleiner Anteil an dieser Schöpfung.
Ich, der Einsänger, unsichtbar für euch Menschen,
aber wohl sichtbar für die manigfaltigen Geistwesen.
Und du, der Mensch, für den Menschen als Realwesen sichtbar,
aber nur selten als Geistwesen,
welches du jedoch ebenfalls bist.
Von uns als Lichtschwingungswesen erkennbar.
Und da du sowohl als Geistwesen,
wie auch als Realwesen ein Teil vom Ganzen,
ein Teil Gottes bist, hast auch du Wünsche.
Als Geistwesen hast du Anteil am Wunsch Gottes.
Also ihn dem Schöpfer, dem Vater zu lieben…………………
U N D deinen Nächsten,
der ebenso ein Teil Gottes ist,
zu lieben wie dich selbst – und somit alles zu lieben.

DA IST SIE NUN DIE ALLLIEBE!

Aber da ist ja auch noch der andere Nächste.
Er, der abtrünnige Engel.
Dem es nicht genügt hat als gottesanteilige Wesenheit sich
mit anderen gottesanteiligen Wesenheiten verbinden zu können und
so Wunsch auf Wunsch unzählbare Wesenheitsverbindungen erfahren zu können.
Nein, er wollte gleich das Ganze.
Er wollte sein wie Gott.
Und dabei ging es ihm vor allem um die Macht
Sein Wunsch war es.
So mächtig zu sein wie Gott.
Nein sein Wunsch war nicht die Freiheit Gottes zu besitzen,
sein Wunsch war es nicht die Wahrheit Gottes und
nicht die Liebe Gottes und
nicht die Selbstgenügsamkeit zu haben.

Es war die Macht, die er sich wünschte.

Dazu aber benötigte er etwas dinglich Geistiges,
an dem er diese Macht ausüben konnte.
Zum Glück wünschte er sich nicht die Schöpferkraft,
sonst hätte er das selbst erschaffen,
worüber er dann Macht ausüben hätte können.
Was das wohl für eine Welt gewesen wäre?

So aber brauchte er Gott als Schöpfer dessen,
über das er, der Machtgierige,
dann Macht - werde ausleben können.
Und Gott schuf für diese Teilwesenheit seiner selbst die Erde.
Hier kann er seine Machtgelüste ausleben.
Nun hatte Gott auf dieser Erde auch die Wesenheit Mensch geschaffen.

A B E R : Diese Wesenheiten waren von ihrem Schöpfer dafür
auserkoren einen freien Willen zu haben.
Und Gottes Wunsch war es,
dass diese Menschen sich mit diesem ihrem freien Willen schlussendlich
für den Wunsch Gottes entscheiden.
Und nicht für die Wünsche des Gegenspielers.
Der Wunsch des Menschen sei es also,
sich freiwillig zum Geistwesen im Sinne des Wunsches Gottes zu entwickeln.

Nun seht euch einmal die Wünsche der Menschen an.
Sie hatten immer schon Wünsche.
Sie wünschten sich einen Schutz für ihre Haut.
Der Wunsch nahm Gestalt an in Form von Tierhäuten,
die sie zu Kleidern formten und in Form von gesponnenen Fasern,
die sie zu Stoffen webten und daraus Kleider fertigten.
Allein an diesem einen Beispiel könnt ihr schon ermessen,
wie alle Errungenschaften der Menschen ursprünglich auf ihre Wünsche zurückgingen.
Ja und wie kam die Idee (auch etwas Unstoffliches) in die Gehirne der Wünschenden?
Wie man den Wunsch in Wirklichkeit umsetzen könnte.
So wie jeder Same das Urbild seiner selbst in sich trägt.
Das Urbild des Halmes, der Blume, des Baumes,
den er zu sein sich wünscht.
Unsichtbar für unsere Menschenaugen ist Gott,
der Schöpfer überall im All zugegen.
Sichtbar jedoch für Geistesaugen, Geisteswahrnehmungsorgane.
Und die unsichtbaren Wünsche greifen mit Geisteswellen hinaus
in den allgegenwärtigen Kosmos Gottes und
die antwortenden Gotteswellen schicken die entsprechenden Ideen über das,
was wir für euch als Bild Gebänderungen nennen
in jene für euch ins Sichtbare projezierten Organe,
die aufnehmen können, was der Geist euch schickt.
Eure Gehirne!
Sie sind keine, wie eure Wissenschaftler irrig meinen,
Erzeugerorgane sondern Empfänger.
Also ist jedes Menschenwesen eigentlich ein Medium.

Die Fähigkeit Geistiges wahrnehmen zu können,
besitzt jeder Mensch.
So wie alle Gottesgaben in unterschiedlicher Prägung.
Da spielen mitgebrachte Bewusstseinsentwicklungsstufen ihre zugedachte Rolle.
Aber auch, wie diese Gaben im Leben gepflegt,
ausgebaut und geübt werden.
Erwachsene, die für und mit Kindern singen, reimen, Märchen erzählen,
ihnen für ihre Phantasien Anerkennung zollen, zeichnen, malen,
kindliche Vorstellungsgabe unterstützen, und mit ihnen beten,
also Wünsche formulieren, tun Gutes nicht nur für das Einzelkind,
sondern für die gesamte Menschheit.

B e t e n ! Was ist das eigentlich?

Hauptsächlich bedeutet Beten Wünsche formulieren!
Oft ist zu hören: Beten soll kein Betteln sein!
Das stimmt.
Betteln bedeutet nämlich, sich ohnmächtig fühlen.
Grundsätzlich jedoch ist kein Mensch ohnmächtig.
Denn jedes Menschenwesen wird schon vor seiner Geburt mit dem begabt,
was es auf Grund seines Lebensbriefes für
seine geplante Lebensreise an Ausstattung braucht.
Also sollte Beten daher durchaus den Wunsch beinhalten,
der auf der Realitätsebene wahr werden sollte.
Allerdings sollte dieser Wunsch angereichert
sein mit einem geistig wertvollen Inhalt.

Also nicht bettle um Geld, um ein Auto,
um irgend ein Ding des Dinges Willen.
Wenn schon dann wünsche dir Geld,
um für dich und andere Menschenwesen die lebensnötigen Dinge erwerben zu können.
Formuliere und imaginiere deinen Autowunsch so,
um bspw. damit zu deinem Arbeitsplatz fahren zu können oder
um jemand Bedürftigen irgendwo hintransportieren zu können.

Erfolgsversprechendere Wünsche sind die um die Verstärkung einer Gottesgabe,
um einen Schritt weiter auf dem Christusweg gehen zu können, bspw.
„Bitte stärke meine Unterscheidungs- und Entscheidungskraft,
damit ich erkenne,
welche Menschen/welcher Mensch mich im Sinne
meines Lebensplanes richtig begleiten kann.“
Imaginiere eine wünschenswerte Lebenssituation.

Ich habe bewusst diese beiden Beispiele gewählt.
Sie weisen auf die besondere Neumondkonstellation im Sternzeichen Waage hin.
Denn das, was dieser Neumond als besondere Kraft in sich trägt,
ist der zwischenmenschliche Bereich in jedweder weltspezifischen Ausformung:
DU und DU, DU und IHR, IHR und IHR bis hin zum Krieg.

Wenn also in deinem Leben ein zwischenmenschliches Problem ansteht,
trage deinen Wunsch in dieser für die Erfüllung günstigen Zeit vor.
Auch die Gebete um Frieden mit den entsprechenden
Imaginationsbildern sind erfolgsgünstig bestrahlt.

Aber bitte behalte im Auge,
dass auch die Gegenseite erfolgsbegünstigt imaginieren kann.
Wer also Interesse an Entzweiung, Spaltung, Vernichtung hat – aus welchen Gründen auch immer und
bspw. imaginiert,
wie durch die Erfüllung seines Wunsches sein Mammonbeutel dicker und dicker wird und
seine Macht über bestimmte Menschen oder Menschengruppen anwächst oder
wie eigene Verbrechen dadurch verhüllt bleiben,
der hat auch große Erfolgsaussichten!
Hier sind die hilfreichen Geisthelfer allerdings nicht aus unserem Christusnetzwerk,
sondern die kommen aus dem dämonisch – satanisch – arimanischen Wirkwerk.

Gerade solche Menschen und Menschengruppen brauchen Gebete zum Christusnetzwerk,
damit ihren Zaunwinden aus dem dämonisch – satanisch – arimanischen Wirkwerk
wirksame Bänderungen des Lichterwerks entgegengestellt werden.
Gerade so, wie es im Windegebet heißt:
„Christus Jesus Emanuel brause mit Liebesgewalt!
Vor der Winde der Zäume verschanze angebänderte Wächter deiner Lichterwinde.“

Stellt euch einmal bildlich vor, wie die Aalwinden des dämonisch - satanisch – arimanischen Wirkwerkes Zäune
um jene Menschen aufbauen,
die eben sich jenen Geistwesen angebändert haben.

Und darum bittet ihr das Christusnetzwerk,
dass sie direkt vor diesem Zaungebinde Wächter der Lichterwinde aufbauen.
Und diese Wächter bewachen nun die umzäunten Menschen und
wann immer es möglich ist, schicken diese Wächter durch jede Lücke,
jedes Loch das wunderbare Christuslicht zu den Umzäunten.

So ist kein Mensch auf ewig dem teuflischen Wirkwerk hilflos ausgeliefert.
Es ist Gottes Wunsch und Wille,
dass jeder Mensch als Endziel vereint mit allen anderen Menschen
in der göttlichen Wahrheit schwingt.
Im Gebet heißt es:
„Christus Jesus Emanuel brause mit Liebesgewalt.
Bis wir alle in der göttlichen Wahrheit schwingen.“

Dass dieser göttliche Wunsch möglichst bald Wirklichkeit werde,
darum bitten wir alle immer wieder:
„Christus Jesus Emanuel brause mit Liebesgewalt!“