Wandlung durch Liebe

Sep 23, 2025

Das Leben ist der Ausdruck des Schöpfergottes in seiner Schöpfung.
Alles, alles, ist ewig sich wandelnde Lebensenergie, die Gott ausatmet.
Nur diese Lebensenergie ist und ist und ist
und wandelt sich und wandelt sich und wandelt sich.
Der Mensch hat jenes Selbst-Bewusstsein,
dass er seine Wandlungen bewusst miterlebt.
Und in dem Miterleben seiner Wandlungen
wächst seine Selbstbewusstheit stetig an.
Das war der Wunsch jener aus Gott herausgetretenen Elementale,
die ihr selbst seid.

Nicht er vertrieb euch aus dem Paradies des unbewussten Seins,
sondern i h r wünschtet e u c h Bewusstheit,
ihr wolltet in eigenem Bewusstsein leben.
Und so schuf Gott für euch, für euren Bewusstwerdungsprozess,
diese wundervolle Erde.
In vielen, vielen Leben als Mensch könnt ihr
in eurem Bewusstseinsgrad heranreifen.
Die Voraussetzungen schuf ER in seiner Weisheit, Macht und Liebe.
Das Wie und Wielange eures Bewusstseinsprozesses obliegt eurem freien Willen.
Ohne ihn wäre ein Leben im Eigenbewusstsein nicht möglich.
Und Kraft eures Eigenwillens schafft ihr euch eure Welt.
Wille braucht Denkvermögen.
Also verlieh Er euch Auffassungskraft, Erkenntniskraft, Entscheidungskraft.
Was auf euch einwirkt über eure Sinnesorgane,
prägt euer Bewusstsein, löst in eurer Bewusstheit Gefühle hervor,
die euch motivieren, zu reagieren.
Jede Reaktion ist Handlung.

Jedem selbstbewussten Willensakt, also jeder menschlichen Handlung,
geht ein schaffender, die Tat vorbereitender Denkakt voran.
Dazu braucht der Mensch Geist.
Denn Denken ist ein geistiger Vorgang.
Gott hat gedacht und geschaffen.
Der Mensch, als sein Ebenbild,
denkt auch und schafft.
Und seine Schöpfungen sieht er,
erlebt er nicht nur in handfesten Dingen,
die er mit seinen geschickten Händen erzeugt.
Er sieht es auch in der Art, wie Menschen, Tiere, Pflanzen, Elemente,
beispielsweise die Erde, die Luft, das Wasser, auf ihn reagieren.
Er sieht es an den Zuständen, die rund um ihn herrschen.
Und ihr merkt, wenn ihr durch die Geschichte der Menschheit geht,
wie die Früchte des menschlichen Handelns
und auch die Art des Handelns,
immer weniger grobstofflich sind.
Das zeugt davon, dass die Mental-,
also Geisteskraft der Menschen,
immer mehr zunimmt.