Was sollen wir tun, um vom Schweren zum Leichten zu kommen?
Jeder egofreie Liebesaugenblick macht
unser Ich-Bewusstsein stärker in der Abwehr gegen
die falsche Richtung und im Ausrichten auf den Christusweg.
Und darum kommt zu Christus Jesus Emanuel,
wenn ihr mühselig und beladen seid.
Er hilft uns beim Tragen unserer Lasten.
Und je weiter wir uns, gemeinsam das Schwere tragend,
vom Egoweg wegführen lassen,
umso leichter wird die Last und löst sich auf!
Wir haben letztes Mal gehört,
dass, wer sich mit Christus-Liebe und Christus-Weisheit verbinden will,
den Ätherleib (der Leib, der den physischen Leib formt und ein Stückchen darüber hinausragt) lockern soll,
damit der nicht starr im physischen Leib steckt,
sondern sich bewegen kann.
Wir hörten, dass wir jedes Unlustgefühl dankbar annehmen sollen,
weil es uns aufrüttelt und den Ätherleib bewegt.
Und dann haben wir vom Astralleib gehört,
der unsere Verbindung zur geistigen Welt einerseits ist,
und den Ätherleib und damit auch den physischen Leib erzeugt.
Und eben dieser Astralleib ist auch ein Speicherplatz für alles,
auch für das, was sich nicht in Liebe auflöst.
Jetzt kommt die g e n a u e Anleitung zur Reinigung des Astralkörpers.
Was geschieht beim Gefrieren von Gegenständen?
Sie werden härter und haltbarer.
Sie verlieren ihre Wandelbarkeit.
Sie dauern an im Ist-Zustand.
Alles im Astralleib Abgelagerte könnt ihr euch denken
als Eingefrorenes, Haltbargemachtes,
den Lebensprozessen der Wandelbarkeit Entrissenes.
Und so lagert es und begleitet dein Bewusstsein, dein ICH über den Tod hinaus.
Bei der Bilderschau betrachtest du auch d i e s e Ablagerungen.
Und so verfolgt dich alles, was unaufgelöst ist, so lange,
bis du es von innen her auflöst.
Denn wenn ihr gestorben seid, löst sich der Astralleib als letztes auf.
Die Astralleib-Fetzen bilden die Standbilder bei eurer Bilderschau.
Es sind ja eure nicht aufgelösten Eisbilder.
Wenn diese ihre Aufgabe in eurem Ich-Bewusstsein erledigt haben,
dann lösen auch die sich auf.
Ja, Eisgebilde müssen von innen her aufgelöst werden
(mit Liebe. Die Liebe ist der Schlüssel zu allen und allem,
auch die Liebe zu sich selbst.
So wie die Sonne).
Erst wenn die Frühlingssonne bis ins Innere der Erde vorgedrungen ist,
erst diese Tiefenwärme
bringt nachhaltige Erneuerung.
Was bringt eure Eisgebilde zum Schmelzen?
Es ist die tiefe L i e b e s r e u e .
(Reue ist der Schmerz über etwas, was man ohne Liebe getan
oder über etwas, das man aus Lieblosigkeit unterlassen hat)
Nehmen wir noch einmal das Bild des Kellers,
der entrümpelt und gesäubert werden soll.
Was nutzt euch eine Armee von Staubsaugern dabei?
Nicht einmal den auf den einzelnen Gegenständen abgelagerten Staub
werdet ihr so beseitigen können.
Wer den Keller entrümpeln will,
muss zunächst einmal eine gründliche Bestandsaufnahme machen.
Erst dann weiß man vielleicht:
Das, das, das gehört hinaus,
ist Altlast, verstellt den Platz, ist Unnötiges,
gehört gründlich entsorgt.
Das, das, das sind durchaus brauchbare Dinge,
die man jedoch vergessen hatte.
Oftmals hätte man sie brauchen können,
aber man wusste nicht mehr,
dass man sie im Besitz hat.
Ja, und jetzt beginnt die Arbeit!
Stück für Stück muss man genau betrachten,
um zu wissen, wie man das am besten entsorgt,
dass es möglichst keinem anderen zur Altlast wird!
So wird zunächst einmal Raum geschaffen!
Nun wird der Rest geordnet!
Übersicht muss her!
Wenn man den Raum betritt, sollte man nicht erst suchen müssen!
Und jede Einzelheit wird vor dem neuen Ablagern einmal gesäubert.
So, jetzt hat alles Gereinigte seinen übersichtlichen Platz.
Und jetzt beginnt die Grundreinigung mit dem Staubsauger.
Und gelüftet wird! Möglichst die ganze Zeit über!
Und abgestaubt und reingewaschen!
Und, und, und!
Was ist also das Wichtigste beim Reinigen des Astralleibes?
Das gewissenhafte Sichten!
Oft ist die Suche mühevoll!
Beim Herumstöbern kann man sich verletzen!
Vor allem, wenn man schnell fertig werden will!
Wehmut und Trauer kann aufkommen
beim Gewahrwerden verräumter, längst vergessener Dinge!
(Denke jetzt einmal kurz nach:
was verfolgt mich schon lange,
vielleicht sogar mein Leben lang, obwohl es mir eindeutig nicht gut tut?
Welche Angst, welche Trauer, welche Wut, welche Sorge, welche Vorstellung,
welches Glaubensmuster?
Was habe ich wem angetan, oder wem habe ich nicht geholfen, oder wen nicht unterstützt?)
Nehmt das Assisigebet zu Hilfe!
Etwa die Gebetszeile „..dass ich liebe wo man hasst“
Ja, da habe ich nicht geliebt, sondern gehasst!
Bereue ich es wenigstens heute?
(Wenn wir auf ein Eisbild gestoßen sind, dann betrachten wir es,
aber ohne uns zu identifizieren.
Wir können uns sagen:
„Ja, so habe ich einmal gedacht.
So habe ich gehandelt.
So habe ich gefühlt.
Da hat die Liebe leider noch gefehlt.
Aber jetzt, jetzt, in diesem Augenblick, bin ich liebevoll.
Ich umhülle das Eisbild jetzt einmal mit dieser Liebe.“
Dann stelle dir deine Liebe als irgendetwas vor,
womit du den Eisklotz umhüllen kannst.
Eine Farbe, ein bestimmtes Material, einen Klang, ein Wort, einen Satz.
Und wenn das geschehen ist, stelle dir die Frage:………..)
Wie hätte ich damals anders handeln können?
Kann ich heute etwas gutmachen, ausgleichen, also t ä t i g bereuen?
Gibt es etwas, was ich offen bekennen kann, soll, muss?
Habe ich jedem Beteiligten wirklich alles verziehen?
Einschließlich mir selbst?
Erst dann mein Freund, meine Freundin, mein Bruder, meine Schwester,
erst dann kannst du sicher sein,
dass er, dieser Eisklumpen in deinem Astralleib,
sich von innen her aufgelöst hat.
Ja, Lebendiges kann sich selbst entsorgen!
Im wahrsten Sinne dieses Wortes.
Es macht niemandem mehr irgendwelche Sorgen!
Wenn du so Gebetszeile für Gebetszeile durcharbeitest,
dann wird mit dem gereinigten Astralleib
auch dein Ätherleib und dein Fleischeskörper gereinigt.
In der Natur ist es auch so:
Auch im erstarrten Kristall liegt gebunden
seine himmlisch sphärische Herkunft.
Das göttliche Farben-, Formen- und Tonschwingungsnetz
schaut euch aus den edlen Erzen und Kristallen an.
Und sie selbst strahlen, sobald ein Lichtstrahl sie erweckt,
von innen leuchtend, hinein in jene Sphären, aus denen sie gekommen
und in die sie nach ihrer Verdichtungsphase wieder einströmen werden.
Alles was Erde ist, alles,
was hier wechselhaft in wandelnden Strukturen webt,
wird aufgelöst und gelöst zurückkehren.
Die Minerale, die die ersten waren,
die sich in den Verdichtungsprozess begaben,
werden die letzten sein.
Sie sind die Wegbereiter für
die ganze Naturschöpfungspracht- und Vielfalt der Erde.
Sie lagern in eurem Skelett, das alles trägt,
was euren irdischen Körper ausmacht,
was es eurem ICH ermöglicht,
beweglich zu sein, Erfahrungen in Raum und Zeit zu machen,
andere Ich-Welten kennenzulernen
und als Zielangabe lieben zu lernen
und dadurch die Trennung aufzuheben.
Ja bedenkt, die Mineralienwelt ermöglicht es euch,
als Menschen die Schöpfung sinnlich bewegt kennenzulernen.
Aber umgekehrt ermöglicht es der Mineralienwelt
als Teil des mit dem Christuslicht durchleuchteten Menschenleibes,
sich selbst immer mehr dem göttlichen Seinszustand anzunähern.
I h r w i s s t e s!
Mit der Geburt des Menschen Jesus,
der den Christusgeist in sich aufnahm
und ihn euch Menschen und der gesamten Erde
durch seinen Opfertod übereignete,
ist die Umkehr eingeleitet.
Der Verdichtungszyklus ist abgeschlossen.
Die Schmelze beginnt!
Ungeheure Kräfte werden naturgemäß dabei freigesetzt.
Daher müssen Schmelzvorgänge
mit größter Achtsamkeit und Behutsamkeit vor sich gehen.
U n d d a s g i l t a u c h f ü r d i e S c h m e l z e e u r e r E i s b i l d e r!
Jeder Schmelzvorgang gibt Verdichtungsenergien frei, so da sind:
Stolz und Hochmut,
Selbstbetrug und Fremdtäuschung - also Lüge,
Rechthaberei, Sturheit und Starrheit in der eigenen Meinung,
infolgedessen Gekränktheit und Be-LEID-igt sein,
Rachegefühle
und damit Verletzungs-, bis Vernichtungswillen dessen,
was außerhalb des Zentralpunktes, der sich um mein ICH gebildet hat, liegt.
Ja, die ganze Palette dessen, was eure Kirchen, eure Religionen,
vor allem aber, was das Christusbewusstsein
als Trennungsaspekt vom Nächsten ansieht,
diese ganze Palette an Wesensausformungen tritt zutage.
Und wie schon gesagt wurde:
Betrachte die Schmelze, völlig wertungsfrei vom Ich, von außen,
löse alle Bestandteile sorgsam in der L i e b e s r e u e göttlicher Vereinigung auf!
Und seid dabei voll Freude!!!
Das ist Fußwaschung,
Geißelung,
Dornenkrönung,
Kreuzigung,
Grablegung und Auferstehung in einem!
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