Wir senden gar gerne ab,
was uns von verschiedenen Einsängern als
geheiligte Botschaft zum Weiterschwingen
ab- und eingegeben wird. Nicht immer singt Christus als Wesenheit,
sondern in seinem Netzwerk sind viele Wesenheiten,
die dafür bereitstehen.
Jede Botschaft aus dem Christusnetzwerk ist grundlegend für
jedes Menschenwesen geeignet und bestimmt.
Nur, wenn ihr an das Windegebet denkt, dort heißt es,
dass die Christusnetzwerkwinde Bänderungen
für die Dächer der Menschheit bringt.
Das sind also Menschenwesen, die im hellen Licht der Wahrheit stehen.
Und je heller, wahrheitsheller das Bewusstsein,
umso mehr Verstehenskraft für die Weisheitswahrheiten.
Aber die Christusnetzwerkwinde bringt auch Bänderungen für
die Keller der Menschheit. Und da ihr die von uns erhaltenen Botschaften weiterreicht,
schwingen unsere Worte und Sätze sowohl zu denen,
die im Lichte der Dächer stehen wie auch zu denen,
deren Bewusstheit dem trüben Licht von Kellern gleicht.
Da in unserer Sphäre kein Nacheinander und Nebeneinander,
kein Sowohl, als Auch, einfach nichts voneinander Getrenntes erlebt wird,
trifft das auch auf uns Einsänger zu. Wir hören alles gleichzeitig.
Unsere Aufgabe ist es dann herauszufiltern,
was für die bestimmten Menschenwesen in der Raumzeit
gerade das Richtige ist.
Für jene, die durch die lange Zeit der Anbänderung an die Christusheilswinde
zu der Gruppe der Dachempfänger gehören,
werden die bisherigen Worte der Botschaft wie klares Wasser sein.
Aber die Botschaft wird wahrscheinlich auch zu Kellerbewusstseinsträgern gelangen.
H o f f e n t l i c h !
Denn sie brauchen diese Erhellungen ja i n s b e s o n d e r s .
Und grad dies macht uns unsere Aufgabe schwer. Stellt euch vor,
rund um euch stehen 10, 20 Wesen und jedes erzählt,
was ich euch jetzt erzähle. Aber jedes Wesen auf seine besondere Weise.
Und alle gleichzeitig.
So weit ist es für uns nicht schwierig.
Denn wir verfügen über diese Fähigkeit alles gleichzeitig erfassen zu können.
Aber wir wissen eben auch, dass ihr das nicht könnt und wäret ihr auch noch so –
ich glaube euer Modewort heißt - erweckt.
Daher müssen wir für euch herausfiltern in welcher Weise das jeweilige Wahrwissen
am besten verstanden wird. Es soll euch, ihr Dachempfänger nicht langweilen.
Es soll aber auch euch, ihr noch Kellerbewohner, die wir euch besonders lieben und
für die wir besonders wirksam sein wollen,
es soll gerade für euch verständlich und erhellend sein.
Es ist so,
wie Eltern ihren hilfsbedürftigeren Kindern besonders zur Seite stehen.
Und so sollen und wollen wir für die Bewusstseinserweiterungswilligen
einen liebevoll gemeinten Aufholkurs einschieben.
Wir tun dies mit Bedacht im September diesen Jahres,
wo im kosmischen Plane zweimal ein Neumond
im gleichen Sternzeichen sich ereignet.
Ihr wisst schon, jeder Neumond eignet sich besonders dafür,
etwas abschließen zu können, aber auch dafür,
Neues beginnen zu können.
Und das Sternzeichen Jungfrau hilft besonders dort,
wo es um Klarheit in den Zielen geht,
um das Ordnen von Wichtigem und Unwichtigen,
um das Erkennen des Wesentlichen.
Und was gibt es Wichtigeres auf eurer Erde als zu erkennen,
was das Wesentliche eures Erdenlebens sein soll.
Wir sind nicht wie unser Schöpfer,
der in der Gestalt des Christus Jesus Emanuel unser geliebter Erbauer und
Liebeskraftverbreiter des Christusnetzwerkes ist,
a l l w i s s e n d .
Wir sind nicht allwissend!
Aber wir wissen, dass für euch die Bewusstseinserweiterung
zur Allliebe das wichtigste Lebensziel darstellt.
Und deshalb wiederholen wir für unsere Dachgruppe zum wiederholten Male und
für manche erst kürzere Zeit als Gruppenteilnehmer die Wegweisung,
die Jesus, unser geliebter Christus seinen Jüngern gab,
als diese nach dem richtigen Weg fragten:
Danke, preise, ehre, liebe Gott, deinen Schöpfer.
Und liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Malt euch alle die Erde und euer Sein auf ihr aus,
wenn jedes Menschenwesen so handeln würde.
U n d w i r d ! ! !
Noch, gerade in dieser Zeit, unvorstellbar!
Aber in Gottes Welten- und Menschenplan vorgesehen!
Und daher die E n d z i e l w a h r h e i t !
Und alles, was wir, die Einsänger, bislang zu den Dächern und
Kellern niedergeschwungen und den Bänderern in der Christusheilswinde
zur Botschaftsübermittlung anheim gegeben haben,
dient diesem Ziel.
Wem das oder manches noch fremdsprachlich ziemt,
wer sich aber doch im Reich Gottes auskennen und daheim sein möchte,
der höre und lese die Botschaften,
die unsere Briefempfängerin euch in Schrift und Ton weiterreicht.
Es gibt Menschenkinder,
für die wirkt schon die Erwähnung meines Namens
wie ein sprichwörtlich rotes Tuch.
Aber ich liebe gerade sie auf besondere Weise.
Weiß ich doch, dass gerade Gemeinschaften,
die sich auf mich berufen, diesen Abscheu hervorgerufen haben.
Und mein Mitleid mit ihnen ist groß.
Darum werde ich jetzt eine Beweistat setzen und ich hoffe sehr,
sie werden daran erkennen, dass an meinen Worten die Wahrheit angeheftet ist –
und damit die Freiheit – und damit die Liebe.
Wenn ich etwa zu Lebzeiten sagte:
„Keiner kommt zum Vater, außer durch mich!“
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“
„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der mir vertraut,
nicht im Dunkeln bleibt.“
„Ich bin nicht als Richter (Verurteiler) in die Welt gekommen,
sondern als Retter (weil ich dich in die richtige Richtung leite).
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
Und in meinen Gebeten sagte ich in etwa:
„Vater, ich bete nicht für die Erde,
die du dem Satan gegeben hast, damit er zeigen kann,
wie mächtig er ist.
Ich bete für die Menschen, die du mir gegeben hast,
damit ich sie frei machen kann für die Liebe.
Ich habe ihnen gezeigt, wer du bist und werde es weiter tun.“
Diese Worte stehen in den Evangelien.
Und alleine dieses Wort erzeugt in jenen,
die dem machtgierigen Herrn der Welt schon
sehr auf dem Leim gegangen sind Unbehagen,
ja geradezu Schmerzen.
Das wirst du Schriftführerin demnächst wieder einmal erleben müssen.
Aber du bist mittlerweile stark genug geworden,
darüber weder enttäuscht noch gekränkt zu sein.
Vielmehr wirst du meinem Beispiel folgen und für sie beten:
„Vater vergibt Ihnen, denn Sie wissen nicht, was Sie tun.“
Und in der Gruppe lasst euren gebündelten Heilsstrahl
mitsamt euren Gebeten auf jene Menschheitsgruppe fließen,
die noch immer im Finstern steht.
So wie ich es getan, als ich noch auf Erden weilte.
Lest dazu Johannes:
Jesus betet für seine Jünger. (Joh.17)
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