Wir schreiben euch diese monatlichen Briefe,
um zu vertiefen,
was wir euch über Jahrzehnte zugebändert haben,
um euch zu bestätigen,
dass wir, solange ihr unsere Verbindung nicht abbrecht,
wir euch liebevoll in unseren Schwingungen halten.
Natürlich verändert sich manches in unserer Verbänderung.
Das muss so sein, Lebendiges verändert sich,
was sich nicht verändert ist tot.
Es ist nur gut und richtig,
wenn euer Bewusstsein die Veränderung begleitet,
wenn das,
was sich da verändert euer Christusbewusstsein erweitert,
nicht verengt.
Dazu erschien uns die Zeit um den Neumond passend zu sein,
denn die Schwingungen stehen da immer auf eine bestimmte Weise auf Abschluss und Neubeginn.
Es ist dies wie in einem Musikstück,
das auch seine Abschnitte hat.
Und obwohl die Grundaussage,
die Grundstruktur erhalten bleibt,
bildet eine musikalische Periode einen gewissen Abschluss,
ehe die darauffolgende sich neu aufschwingt.
Dass die Gestirne, die ja wie eure Erde,
Wesenheiten sind,
dabei ihre besonderen Kräfte und Mächte dabei unterstützend ins Weltenspiel und
damit ins Menschenspiel einbringen,
liegt im göttlichen Plan enthalten.
Aber übergeordnet webt und wacht und
braust mit Liebesgewalt Christus Jesus Emanuel.
Beten wir den Anfang: „Christus Jesus Emanuel brause mit Liebesgewalt.
Denn DU bist im Lichte des Vaters.
Und DU bewirkst die Winde zur Welt.
Die weinende Welt lechzt nach dieser Winde der Wahrheit!“
Ja, sie lechzt!
Wir brauchen euch den jammervollen Zustand der Erde nicht zu schildern.
Aber die Christuswinde ist immerdar zugegen.
Und sie umfasst alle Menschen für alle Zeiten.
Nur mischen eben die Winden der Verführerseiten mit im Gewirke für die Erde und
damit auch für ihre Lebewesen,
vor allem für die Menschen mit ihrem freien Willen.
Das Sternzeichen der Jungfrau,
das diesmal auf besonders starke Weise auf die Menschen einwirkt,
weil es zweimal einen Neumond in sich gebiert:
Den ersten jetzt zu Beginn im August,
das zweitemal im September am Ende dieses Sternzeichens.
Das ist der Grund,
weshalb wir diesmal doch wieder mehr auf die Bedeutung
dieses besonderen Neumondes eingehen.
Die Jungfrau steht für Ordnung, Gewissenhaftigkeit, Verlässlichkeit, Treue.
Daher wollen wir euch ermuntern.
Seht nach,
wie ihr diese Tugenden in eurer Gruppe lebt.
Einiges hat sich in den vielen Jahren eures Bestehens geändert.
Wir möchten euch ermuntern:
Gibt es da nicht manches, was aufgegeben war,
es doch wert wäre, erhalten zu bleiben.
Nicht alles,
was Kirchen und Konfessionen der Menschheit eingeflößt haben,
soll über Bord geworfen werden. Eines davon ist das,
was ihr G e w i s s e n s e r f o r s c h u n g nennt.
Ihr Menschen seid beladet.
Mit Weltenlasten und Menschenlasten.
Von außen, so scheint es euch,
unverschuldet an euch herangetragen.
Ich weiß, euch ist es vor Zeiten schon bewusst geworden,
dass dem nicht so ist. Ja, dass nichts geschieht,
was nicht in eurem Lebensbrief vorgesehen ist.
Oder was von euren Geburtsbriefbewachern in eurem Auftrag gesandt wird,
um euch zu richten – auszurichten in die von euch gewählte Richtung.
Nichts fällt den Menschen schwerer, als eigene Irrtümer,
eigene Versäumnisse, eigene Sünden – Sinden,
wo Menschen nicht so sind, wie sie sein sollten und wollten –
also eigene Sünden zu erkennen, sie einzugestehen und
versuchen, sie zu bereinigen.
Ja, denn jede Sünde erzeugt für unsere Art der Wahrnehmung
in euch dunkle Flecken der Lichtabwesenheit,
also der Abwesenheit Gottes,
eures Schöpfers.
Wir, die diese Worte zu euch sprechen
sind eure Lebensbriefbewacher,
eure Schutzengel und Heilsbewahrer.
Wir sehen immerdar das Urbild,
das unser Schöpfer von euch geschaffen hat.
Wir übernehmen das zu treuen, fürsorglichen,
liebenden Händen.
Wir vergleichen es unablässig mit dem Wahrheitsbild der jeweiligen Gegenwart.
Und wir sind unablässig bemüht,
eure geschwärzten Anteile reinzuwaschen.
Und dazu brauchen wir eure Gewissenserforschung.
Dazu waren alle Handlungen, Worte und Kellerräumungen segensreich.
„Keller brauchen mehr Lichterhellung als Dächer.“
Nur Gewissenserforschung kann deinen Keller erhellen,
damit du – wie ihr in eurer schönen Sprache zu sagen pflegt –
die Leichen aus eurem Keller räumen könnt.
Für viele wäre auch heute noch die Beichte erleichternd.
Aber ihr braucht dazu nicht zwingend einen Priester.
Denn sehr viele von ihnen – und vor allem ihre sie in der Pflicht haltende Organisation
weist dieselben Schwarzflecken auf wie vor Zeiten
die Pharisäer und Schriftgelehrten des Bibelzeitalters.
Christus sprach als Jesus oft davon zu seinen Jüngern,
bei denen er ja die alten Erbsünden
des Menschengeschlechtes auch mit Weh bemerkte.
Wir können nur immer wieder euch ermuntern:
Lest in den Evangelien. Lest immer wieder nach!
Fehlerhaft sind auch sie, stammen sie doch aus Menschenhand!
Doch auch da würde die Innenhörung helfen.
Grad wie bei der Gewissenserforschung.
Dazu würdet ihr sie brauchen, die süße Stille,
die wir euch manchmal – immer seltener – leider – singen hören.
Dies ist nur eines, das wir bedauern,
stets schwinden zu erleben.
Viele einstmals tätige Gruppenteilnehmer haben euch verlassen.
Es fehlte an Durchhaltekraft bei aller Kraft zur Veränderung.
Leider waren es bei vielen grad jene Gründe, die dazu angetan wären,
euer Band fester und fester ans Christusnetzwerk zu knüpfen:
• Die Zentrierung auf euer Christuszentrum,
• das Verharren in der Stille,
• das Horchen auf die Christusstimme in euch und nicht auf eure Egostimme der egozentrischen Wunscherfüllung,
• das Christusgebet aus der Stille heraus,
• das Lesen aus den Evangelien und das Bewegen des Verses in der Stille eures Christuszentrums.
Noch befindet ihr euch im lange währenden Zeitalter der Spaltung.
Und alle spaltenden Kräfte bäumen sich auf, weil sich alles Sein gegen sein Vergehen wehrt.
Euch ist mehr bewusst als vielen anderen Menschenwesen.
Ihr habt deshalb nicht die Panik und Angst der vielen,
die nur das Böse sehen, das Trennende.
Denn es ist so, wie wir euch schon vor langem unterwiesen haben:
Alles was trennt, spaltet gehört in eurer polaren Welt der dunklen Macht,
dem Bösen an, alles, was vereint, verbindet ist göttlicher,
lichterzeugender, heller Willenskraft.
Da derzeit so viel Spaltendes sichtbar wird,
braucht es viel Gegenkraft, um zu erreichen,
was es zu erreichen gilt, nämlich die Balance,
den Ausgleich, die Harmonie, das Christusbewusstsein.
Dem kollektiv Bösen stellt sich in dieser Zeit der Offenlegung
das kollektiv Gute entgegen.
Und dieses wird gespeist aus den friedvollen Gedanken und Vorstellungen,
Wünschen, Worten und Taten der Menschheit.
Jedes einzelne Menschenwesen kann also
in jedem Augenblick die eine oder andere Seite anreichern.
Ihr wisst ja: „ EHRET, LOBET, PREIST, DANKET, LIEBET DEN VATER!“
W I E ?
Ihr wisst es!
U N D :
„LIEBET EUREN NÄCHSTEN WIE EUCH SELBST!“
W I E ?
Auch das wisst ihr?
Und lasst es immer wieder in eure Gewissenserforschung einfließen:
Jedes Gebet, jedes Lied, jede Betrachtung, jede Verbindung mit dem göttlichen Licht,
dem göttlichen Heilsstrahl, vermehrt den Anteil des göttlich Lichten, Guten.
Jeder heilend helfende Gedanke,
jedes sich in Liebe verbindende Gefühl
mit anderen Wesenheiten verstärkt den Anteil des Lichtes.
Strahlt so viel als möglich von eurem Christuslicht der Gottes, - Eigen, - und Nächstenliebe ab,
auf dass die Finsternis davon mehr und mehr erfüllt werde.
Mächtiger und heilsbringender wird dann Gottes Heilsstrahl,
den ihr empfangen könnt und an die lechzende verwundete Welt und
deren Kinder weiterströmen vermögt.
Bis die Fülle alles Trennende in sich vereint hat und
ihr alle in der göttlichen Wahrheit schwingt.
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