Fronleichnam

Jun 23, 2026

Du fragst und die Antwort kommt
aus unserem Christusnetzwerk.
Christus Jesus Emanuel hat es geknüpft oder
besser gesagt gewebt oder, was es am besten treffen würde,
zusammengewest.
Denn das Christusnetzwerk besteht aus vielen unterschiedlichen Wesenheiten.
Manche kennt ihr mit Namen!
Namen, die die Menschen diesen Wesenheiten gegeben haben.
Diese Namen verleihen, benennen wollen und können,
ist eine der vielen göttlichen Gaben und
dient euch Menschen immer mehr und mehr zu erkennen,
zu begreifen, zu erfassen.

Die Essenz aus allem ist euer Bewusstsein.
Im Christusnetzwerk weben und wesen auch hochschwingende
ehemalige Menschen wie etwas Mutter Maria,
Maria Magdalena,
die Apostel, Jesu,
aber auch sogenannte aufgestiegene Meister aus anderen Religionen,
Menschenwesen, die schon zu Lebzeiten das erreicht haben,
was ihr Erleuchtung nennt.

Und solche erleuchteten Menschenwesen gab und
gibt es zu allen Zeiten, in allen Kulturen und Religionen.
Dem Christusnetzwerk gehören aber auch Wesenheiten an,
die ihr, vor allem in der westlichen Welt in den Bereich der Märchen,
Mythen und Sagen verdrängt habt. Es sind dies die Gnome,
Elfen, Sylphen, also die Elementargeister.
Und ja, sogar Wesenheiten verstorbener Ahnen wirken
mit in diesem wunderbaren Liebesnetzwerk.
Sternengeister wesen mit und natürlich auch die Engelhierarchien.
Dabei nennen wir jetzt nur jene Wesenheiten,
denen ihr Namen zugeordnet habt,
denn diese werden wohl ersterdings von euch um Hilfe und Beistand gerufen.
Obwohl auch die euch nicht namentlich bekannten und
genannten ihre speziellen Hilfsschwingungen ins Christusnetzwerk einbringen.

Von Christus Jesus Emanuel ins gemeinsam wirkende Sein gerufen,
wurde das Christusnetzwerk seit seiner also Christi Himmelfahrt bis zur Gegenwart verdichtet.
Das schwingt und klingt und singt und bebt und
webt ununterbrochen und unabdingbar,
zu eurem Schutze gegen jene Wesenheiten,
die eure Bewusstseinserhebung verhindern wollen.
Auch sie sind göttlichen Ursprungs und dienen dazu,
dass du dein persönliches Bewusstsein freiwillig
den göttlichen Vorstellungen des Zusammenwirkens eingliederst.

Mit Jesu Christi Sterben, dadurch dass sein göttlicher Leib und sein göttliches Blut –
göttlich geworden durch ihre Durchdringung mit dem Hl. Geist bei der Jordantaufe –
dass diese göttlich durchdrungene weltliche Stofflichkeit
in die Erde eindrang, wurde sie durchgeistigt.
Und mit ihr durchgeistigt auch jedes Menschenwesen,
für das der Schöpfer die Erde ja als wundersame Bewusstseinsschule geschaffen hat.
Das bedeutet:
Vor der großen Liebestat waren es einzelne Menschenwesenheiten,
deren Bewusstseinszustand jene göttliche Reife erworben hatten,
dass sie Menschengruppen führen konnten. Jede Kultur,
jede Religion, jeder Volksstamm, jede Sippe hatte solche Führerwesen,
die allesamt sich durch Weisheit auszeichneten.
Und diese Weisheit ergab sich aus der Führung
des jeweiligen Menschen aus dem Geist Gottes.
In eurer derzeitigen Kultur im Westbildbau erschienen
sie den geführten Lehrern als Engel, als brennender Dornbusch,
als Visionen und Traumgebilde. Und die,
um diese Lehrmeister sich scharenden Menschengruppen,
folgten dann den Gottesworten, die ihnen die Lehrmeister vermittelten.

Diese Art des Wegweisens ist seit Golgotha vorüber.
Seither verfügt jedes Menschenwesen über die Fähigkeit,
sich selbst mit dem Gotteswort zu verbinden. Christus Jesus Emanuel wusste,
wie schwer dies den Menschenwesen fallen würde.
Deshalb rief er das Christusnetzwerk ins Leben.
Ihr Kinder des Westbildbaues kennt aus dem Alten Testament
die unzähligen Verführungsmächte und
ihr kennt auch ihre Auswirkungen bis herauf zum heutigen Tag.

Schon das Alte Testament ist eine Aneinanderreihung furchtbarster Greueltaten.
Da traten dann die Lehrmeister dagegen auf und mahnten und riefen zur Umkehr auf.
Nunmehr muss sich jedes Menschenwesen selbst bekehren und
selbständig den Weg durch das Dickicht der Fallstricke
der Widersachermächte finden.
Das Christusnetzwerk hilft auch dabei!
Und was ist mit den Religionen und Kirchen?
Ja, auch sie sollen als Richtungsweiser dienen.
Aber!
Sie sind Menschenwerk. Und damit auch den Blendwerken
der satanischen Mächte ausgesetzt.
Bleiben wir wieder in eurem Kulturkreis:
Seht, die mächtige kath. Kirche entsprang menschlichem Willensgeist.
Ein Menschenkonzil bestimmte, was und wie geglaubt werden soll.
Und dazu zählte auch, dass die Papstkirche bestimmte,
wer die europäischen Völker regiert.
Und damit sind wir wieder beim Machtmissbrauch angelangt.

Die Papstkirche beruft sich bei allem,
was in den verschiedenen Konzilen beschlossen wurde,
auf das neue Testament. Laut diesem neuen Testament soll Jesus zu Petrus gesagt haben:
„Du bist Petrus, das heißt Fels und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen.“

Das ist eindeutig eine willentlich falsche Übersetzung.
Es gab damals noch keine Kirchen.
Höre dazu die Einsingung unseres geliebten Christus Jesus Emanuel:

Schriftwechsel

„Meine Lehre war so anders als es die damaligen Gesetzeslehrer vorschrieben,
dass ich zwar auch im Tempel sprach, aber ich wusste,
hier finde ich kein offenes Ohr. Das fand ich bei den Machtlosen.
Auf sie konnte ich bauen. Sie konnten das neue Menschenbild und
das neue Gottesbild weitertragen.
Deshalb die gleichnishaften Geschichten. Und Petrus konnte zuhören.
Und Petrus konnte und wollte erzählen.
Und meine Worte lagen in seinem Bewusstsein wie in Stein gemeißelt.
Ich habe sie dort angebaut.
Und auf die Früchte dieser Aussaat setzte ich die Verbreitung
dieses neuen Gottes- und Menschenbildes.
Und so sagte ich sinngemäß:
„Und auf diesen Felsen vertraue und baue ich meine Liebeslehre.“

Schriftwechsel

Später erklärte die Papstkirche den Raum des letzten Abendmahles
als erste Kirche. Und das Walten Jesu bei diesem Abendmahl erklärte
die Papstkirche später zum Sakrament der Hl. Messe. Sakramente sind
also Menschenwerk. Schön und hilfreich, dass man gemeinsam betet, singt,
dankt, gedenkt und Handlungen vollzieht (Sakramente), die es erleichtern sollen,
die Gegenwart Gottes erlebbar zu machen. Aber Mensch ist eben Mensch!
Und so ritualisierte die menschliche Macht das, was man ritualisieren wollte und
man ließ das aus, was aus bestimmten Gründen unangenehm war.
Die Fußwaschung etwa!
Oder die Entlastung des sogenannten Sünders!
Wie war das bei Judas?
Unser Liebesfürst unterstützte ihn doch bei seinem Verrat.
Der war im Plane Gottes für die Welt vorgesehen und
von Judas in seinem Lebensbrief niedergelegt.
Damit!
Damit das Liebesopfer Jesu möglich wurde.
„Einer von euch wird mich verraten!“
Und zu Judas, mit dem er zuvor noch das Brot teilte:
„Tu, was du tun willst.
Und mach es schnell!“

Es war also eine freiwillige Liebestat an der Menschheit!
Kein einziges Menschenwesen hätte den Bewusstseinsentwicklungsweg gehen können,
ohne diese Liebestat des Judas. Ihm war im Voraus vergeben!
So wie euch!
Jesu Liebesopfertod war die Vorausvergebung eurer Schuldigkeiten,
die ihr im Verlauf eurer Bewusstseinsentwicklungsreise begehen werdet.

Dafür solltet ihr eigentlich bei jeder Messfeier danken und jubilieren!
Was aber schreibt man euch vor?
Ihr müsst, anstatt zu danken, um Vergebung flehen.
So als hätte Christus Jesus Emanuel seine Opfertat nie begangen!
Was wäre also wohl richtiger?
Die eigenen Vergehen gegen die 2 Gebote Jesu - gegeben beim Abendmahl –
Bekennen und bereuen!
Ja!
Und euch bedanken, dass euch diese Sünden bereits vergeben sind.
Das wäre wohl richtiger!

Und: Ganz wichtig!
Ihr solltet bei jeder Hl. Messe von ganzem Herzen jenen vergeben,
die an euch unrecht gehandelt haben.
Das alles geschieht nicht!
Dafür rückt das gemeinsame Mahl ins Zentrum der Messe als eigentliches Sakrament.
Und bedenkt, es wurde von Menschen bei Konzilen ins Sein gerufen.

Was geschah denn damals?
Was sagte Jesus?
Was war damit gemeint?

„Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird, das ist mein Blut,
das für alle Menschen vergossen wird! Zur Vergebung ihrer Schuld!“
Und: „Gott besiegelt mit ihm (dem vergossenen Blut) seinen Bund.“

Ja, wozu denn das?
Damit sein (Jesu) durchgeistigter Leib und sein (Jesu) durchgeistigtes Blut die Erde tränke.
Dieser Christusleib, dieses Christusblut vermochte die Erde so zu stärken,
dass sie allen Untaten, die ihr Menschen, von den Teufelsmächten angestachelt,
dieser eurer Heimaterde ständig antut.
Ja, wir wissen,
all das habt ihr von uns bereits vernommen.

„Meine Lieben! Als ich damals Brot und Wein segnete und sprach:
„Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung eurer Sünden.“
Meinte ich eben jene Befreiung der Erde und
ihrer Früchte vor dem Vernichtungswillen der Widersachermächte.
Wundert ihr euch nicht selbst, was eure Heimaterde und
was ihr selbst und alles, was auf Erden so manigfaltig lebt,
alles überstanden hat und widersteht,
was ihr unter der Führung der Verführungsmächte,
euch selbst und eurer Menschenheimat angetan habt und
ihr immer wieder antut?
Ja, ich habe mit meinen Anhängern ein Mahl gehalten
mit Brot und Wein und sie aufgefordert das zu meinem Gedenken zu tun.
Was meinte ich damit?
Nimm deinen Nächsten auf, wenn er dich darum bittet.
Und behandle ihn wie deinen Nächsten. (Fußwaschung)
Bete mit ihm, danke und lobe Gott und vergib allen ihre Schuld,
so wie dir vergeben wurde. Teile mit deinem Nächsten Speis und Trank.
Und denke bei allem diesem Tun daran,
dass ich Christus Jesus Emanuel euch dies alles
im gemeinsamen Willen mit Gott, dem Schöpfer,
möglich gemacht habe.

So sollet ihr feiern!
Ja, ihr sollt feiern!

Wie feiert die Papstkirche?
Sie feiert vor allem die Eucharestie.
Wieder etwas, was in einem Menschenkonzil eingesetzt wurde.
Immer braucht ihr Kinder der Erde einen menschlichen Mittler zwischen euch und uns!
So will es die Welt!
Aber das ist nicht so!

Nicht erst die heilige Handlung der Wandlung des Priesters, verbindet euch mit mir.
Ich, Christus Jesus Emanuel habe euch mit mir verbunden!

Es sind leider viele Einflüsterungen der Widersachermächte,
die in euren Riten Eingang gefunden haben. Ich war gekommen,
um das menschliche Regelwerk des alten Testaments
durch die direkte persönliche Verbindung mit Gott, mir, Christus Jesus Emanuel, zu ersetzen.

Und die Papstkirche hat das mit ihrem neuen Regelwerk wieder getrübt.
Dabei wäre vieles, was sie tut, so gut!
Auch das Fronleichnamsfest,
um das es sich bei diesem Brief ja handelt,
auch das wäre an sich ein schönes Fest zum Gedenken
meines geopferten Leibes für eure Befreiung
von der Gängelei selbsternannter Führungskräfte.

Eucharestie und Fronleichnam haben den gleichen schönen,
aber satanisch verzerrten Feieranlass.
So viel, so viel wäre dazu noch zu sagen.
Aber das übersteigt die Kraft unserer Mittlerin.
Geht in euch, liebe Menschengeschwister!
Steigt hinein in euer Christusbewusstsein.
Jedes Menschenwesen hat die ganze Wahrheit in sich!
Auch du!
Auch du!
Sei gesegnet!