Einsängerstimmen aus dem Christusnetzwerk zum Zeitgeschehen.
Wir entsenden, was uns zur Zeit gegeben wird.
Wartet nicht auf Neuigkeiten. Ihr erlebt sie doch täglich.
In jedem Augenblick könnt ihr sie erleben, die Neuigkeiten der Erde.
Die Kanäle der Erde strömen sie euch zu.
Eine Scheußlichkeit nach der anderen,
ein Teufelswerk nach dem anderen,
eine Schandtat nach der anderen,
die ein Mensch einem anderen Menschen antut.
Die Zeit der Offenbarung des Teufelswerkes ist angebrochen.
Es offenbart sich,
weil diese Sichtbarmachung des Prinzips der Gottesleugnung und
Menschenverachtung sich selbst an den Pranger stellen muss.
Auch das ist im großen göttlichen Weltenplan so vorgesehen.
Wie heilte Jesus einst die Blindheit der Menschen?
Er machte aus dem Erdreich einen Brei und
legte diesen auf die Augen des Blinden,
aufdass dieser sehend werde.
Jetzt geschieht das gleiche in weltweitem Ausmaß.
Der Dreck der Erde wird der Menschheit vor die Augen geführt,
aufdass diese sehend werde.
Fragt nicht, wie lange noch?
Fragt nicht, was muss noch alles kommen?
Es dauert so lange es dauern muss.
Es kommt, was kommen muss.
Damit das geschehen kann,
worum die erwachte Menschheit sei Jahrtausenden betet:
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden!
Wir wenden uns heute an die halb Erwachten.
Vielleicht erreichen wir einige Wenige.
Schau das würde uns vor Freude erbeben lassen.
Und unser Glückschwingen sendet wiederum Heilswindungen ins Weltgewirke.
Wir rufen euch also, ihr Teilerwachten.
Ihr, die ihr euch redlich bemüht, die zwei Jesusgebote zu erfüllen.
Ihr, die ihr aber euch dennoch immer wieder in Angst und Schrecken versetzen lässt.
Ihr, die ihr von der Augenblicklichkeit so sehr gefangen seid,
dass ihr sogar diese nach eurem Gutdünken verändern möchtet.
Ihr wisst, wir zitieren gerne wahrhaftige Dichterworte.
Weil sie im Bewusstsein unserer Schriftführerin verankert sind,
sind sie auch in unserem Ermächtigkeitsradius.
Und so bereichern wir jetzt eure Bewusstheit mit den Dichterworten zur Zeit:
„Ich wollte, sie wäre rascher gegangen an manchem Tag, ich sollte,
sie hätte verzögert manchmal den raschen Schlag“.
Oder wie euer Dichterfürst den Prototyp Mensch als Dr. Faust zum Teufel sagen lässt, in einer Wette:
„Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch, du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
dann will ich gern zugrunde gehen.“
Wir wissen, dass viele menschliche Weisheitslehrer das Heil im Augenblick sehen und
davor warnen, nur der Zukunft oder der Vergangenheit zu leben.
Wir aber hören,
dass das bewusste Erleben der Zeit als Vergangenheit, Augenblick und
Zukunft mit eine wichtige Lernaufgabe des Erdendaseins darstellt.
Wir hören das Gleichnis der Perlenkette.
Da reiht sich Perle an Perle zur schmückenden Halskette.
Im Leben reiht sich Augenblick an Augenblick zur Lebenskette.
Gewiss: Eine einzelne Perle ist schön.
Aber ist eine Perlenkette nicht doch erstrebenswerter?
Drum miss dem Augenblick seine Bedeutung innerhalb deiner Lebenskette zu!
Wir bekommen zu hören, dass wir abgeschweift sind.
Also zurück zu euch, ihr Teilerwachten!
Wir sind angehalten euch zu sagen,
dass in unseren Geistreichen große Freude über euch Teilerwachten herrscht.
Denn auch, wenn ihr im Falle von Leid und Schmerz fragt und ruft:
Warum Herr, warum?
Habe ich nicht ohnehin …….?
Ja, du hast!
Aber hat nicht sogar Jesus Christus im Menschenleib geschrien:
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
Du wandelst jetzt also auf den Spuren des Christus Jesus Emanuel.
Siehe nur zu, dass du am Ende des Erdenweges so wie er sagen kannst:
„Es ist vollbracht!
In deine Hände lege ich meinen Geist!“
Wir hören die Einsängerströme, die den Neumondbrief abmahnen.
Wir hören die Einsängerchoräle,
die von einem Zyklus von 6000 Jahren singen.
Lasst uns für unsere Lauscher die göttliche Einheit in zwei Einzelheiten der Vielfalt entfalten.
Da ist der Neumond in dem Sternzeichen Wassermann und
er enthält wie jeder Neumond die Qualität des Neubeginns.
Gewiss ist dieser Neumond von besonderer Qualität,
weil sich Sonne und Mond im Zeichen des Wassermannes treffen und
eine machtvolle Sonnenfinsternis zur Erde senden,
was der Neumondkraft Intensivität an Geschwindigkeit verleiht.
Aber fürchtet euch nicht, wenn sich Begebenheiten überstürzen!
Dazu kommt eine Planetenkonstellation,
die es letztesmal vor 6000 Jahren gab.
Damals begann jene Menschheitsentwicklungsphase,
die euer derzeitiges Menschenbewusstsein hervorbrachte.
Das Bewusstsein,
welches durch die Herabkunft des Geistes Gottes in jedes Menschenwesen diesen Gottesgeist einpflanzte.
Durch die Jordantaufe und
das Mysterium von Golgotha wurdet ihr Menschwesen dazu ermächtigt,
ohne Mittlerwesen euren ganz persönlichen Einweihungsweg zurück
in den universellen Schöpfergeist zu finden und zu gehen.
Dazu war aber eure Entwicklung zum Individuum, zur Monade innerhalb der göttlichen Monade nötig.
Dieser Prozess beinhaltet die nötige Enttäuschung über alles,
was Führungsanspruch über euch ausübt.
Und dazu dienten und dienen alle kirchlichen und
politischen Konstellationen,
dazu diente und dient eure Reise durch den Materialismus.
Und ihr erlebt wie in Zeitraffer derzeit den Zusammenbruch all dieser Systeme.
Aber bitte fürchtet euch nicht!
Es muss so sein, dass wie der Phönix aus der Asche,
sich aus dem abgelaufenen Menschheitszyklus ein neues,
wiederum Jahrtausende währendes Menschenbewusstsein entwickelt.
Dieses wird begabt sein, das als Einzelwesen leben zu können,
was das Himmelsreich Gottes auf der Erde in die Sichtbarkeit und
Erlebbarkeit des Einzelnen in der gottgewollten Liebesvielfältigkeitseinheit bringen wird.
Das wird nicht morgen sein.
Aber viele von euch werden diesen Himmel auf Erden in mehreren Inkarnationen erleben dürfen.
Dann wird euer göttliches Wahrheitsbewusstsein, Freiheitsbewusstsein,
Liebesbewusstsein die bisherigen Widersachermächte Gottes befruchten und
zu Wandlungsvorgängen begaben, dass geschehen kann,
was wir euch schon mehrmals vor euer geistiges Auge führten.
Wenn die letzte bekehrte Monade in die göttliche Monade eingetreten ist,
wird unser geliebter Christus Jesus Emanuel die Luke von innen schließen!
Dank sei dir,
Christus Jesus Emanuel in Ewigkeit, Ewigkeit, Ewigkeit, Ewigkeit, Ewigkeit, Ewigkeit, Ewigkeit…..
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