Das Rad der Geburten

Jul 28, 2026

Hier erreicht der Eingesang eines weiteren Heilsnetzgeistwesens
deinen Stift und eure Augen und Ohren.
Ihr kennt mich unter dem Namen Jakobus und
ich war auf Erden einer der ersten Jünger
unseres Heilsbringers Christus Jesus Emanuel.
O du schwingst und braust wie eh und
je und deine Liebesmacht hat keine Grenzen!

Zu anderen Gebieten eurer Erde wird
im Juli mein Ehrentag gefeiert.
Nun, meine Freude darüber hält sich in Grenzen,
missdeutet man doch meine Sendung für euch völlig.

Wenn du mich nicht oder wenig kennst,
kannst du meinen Brief im Evangelium nachlesen.
Hier ist zwar auch dies geschehen,
was allen von der Papstkirche zusammengestellten Schrift widerfahren.
Eine strenge Zensur im Sinne eben jener Papstkirche.
Überlege bitte selbst:
Wer zensiert was aus welchem Grund und
zu welchem Zweck.
Mehr will ich dazu nicht bemerken.

Der wichtigste Teil meines Briefes war
mein Hinweis auf das Rad der Geburten.
So hatte ich dieses grundsätzliche Wissen über
die Unendlichkeit des menschlichen Wesens weitergegeben.
Dieses Leben gab es vor der Geburt, gilt es während des Erdenlebens und
es lebt nach dem körperlichen Tod.
Das Rad dreht sich weiter und das Menschenwesen erlebt
eine neue Geburt auf Erden.
Allen Urreligionen war dies bekannt.
Auch dem Judentum.
Wie sonst hätten viele Zeitgenossen des Jesus von Nazareth fragen können,
ob er ein wiedergekommener Prophet wäre,
etwa Elias?

Man findet in den euch zur Verfügung stehenden Evangelien
nur zwischen den Zeilen versteckte Hinweise auf dieses Grundprinzips
des menschlichen Lebens. Aber nicht, weil Jesus nicht wollte,
dass ihr es wisst. Ihm ging es darum, dass dieses,
eben jetzt zu bestehende Leben das wichtigste ist.
Denn jetzt hast du die Gelegenheit aus dem Rad der Geburten auszusteigen und
in das ewige Leben im Geiste Gottes einzutreten.
Warum?

Weil du seinem Beispiel folgst,
ihm Christus Jesus Emanuel,
der dir den Weg zum geistigen Licht des Lebens vorlebt und
aufzeigt, wodurch du für immer
den Verführungsfallstricken des Erdenlebens entkommst.

Andere Religionen vermitteln dieses Wissen über das Rad der Geburten.
Nur sie stellen es auch verzerrt da.
Da sind jene, die es als Strafe ansehen, auf Erden leben zu müssen.
Sie bezeichnen das Erdenleben
als eine Aneinanderreihung von Leid.
Ist das so?
Oder bietet dir dein Leben nicht auch viel Schönes,
Gutes und Wahres?

Aber so ist es eben, das Leben auf Erden.
Überall mischen die Menschen mit ihrem
vom Teuflischen verführten Wesen die Lüge hinein.
So eben auch die christlichen Kirchen.
Es gibt deren viele Ausformulierungen.
Und alle haben sie Wahrheitsanteile und Lügen.

Die Papstkirche, der ihr, bedenkt,
immerhin die Verbreitung des Evangeliums,
der guten Nachricht, verdankt, diese Papstkirche verwässerte
die Wahrheit durch ihren Willen zur Macht.
Das Wissen um das Rad der Geburt nähme ihr die Macht aus der Hand.
Es läge dann in der Hand des Einzelnen,
was er aus seinem neuen Leben macht. Erfolgreich wurde dies durch 2 Jahrtausende verhindert,
indem man die Kirche zur Seligmacherin ausrief.
Du brauchst uns: Unsere Priester, unsere Sakramente,
die eben nur durch unsere Priesterschaft zu euch kommt.
Ihr braucht UNS, die Heilige Römisch-Katholische Kirche,
um zur Seligkeit zu gelangen,
die euch Jesus in Aussicht gestellt hat.
Und wehe euch, wenn ihr von den Lehren der Kirche abweicht.
Entsetzliche Qualen sind die Folge.
Ich zähle hier die Abscheulichkeiten der wiederum vom Teufel verführten
machtgierigen Erfinder der Teufelsqualen nicht auf.
Hat prima funktioniert!
Aber diese Zeit ist abgelaufen.

Ihr seid zu Individuen herangereift.
Und ihr steht jetzt als Einzelne wieder vor
jenen Herausforderungen wie damals wir: die Apostel!

Jesus sprach uns an und sagte „Folge mir!“

Und wir ließen hinter uns,
was uns unser damaliges Rad der Geburten beschert hatte.
Wir folgten ihm bis zu unserem Märtyrertod.
Aber so stand es eben in unseren damaligen Lebensbrief.

Was steht in deinem Lebensbrief?
Aus eurem Lebensverlauf könntet ihr es herauslesen.
Was lief gut, nahezu wie von selbst?
Das entsprach dem Lebensbrief.
Wo hakte es, spießt sich, lief nicht so, wie gewünscht.
Da gibt es Änderungsbedarf.
Da steckte Lüge drinnen.

Ich möchte euch aus dem Christusnetzwerk heraus sagen:
Strebt immerdar der Wahrheit nach, prüft immer,
was ihr von Machthabern hört, glaubt nicht den Massen,
vertraut auf eure Individualität.

Ich Jakobus würde mich freuen,
wenn du mich in Zweifelsfällen zu Hilfe rufen würdest,
damit ich deinen individuellen Schutzengel beistehen kann,
dir bei deiner ganz persönlichen Wahrheitsfindung beizustehen.

Das ist das eine!
Und das andere: Trage dein Wahrheitslicht in die Welt,
indem du lebst, was du als Wahrheit erkannt hast.
So wie Jesus uns vorlebte, was er dank seiner Gottesgesandtschaft und
Gottesteilhaftigkeit als Gotteswahrheit erkannt hatte.

Entzünde auf diese Weise das Wahrheitslicht in Mitgeschwistern.

Auf dem Pilgerweg, dem man meinen Namen gegeben hat,
erfahren viele diese göttliche Gnadengabe.
An dieser Stelle grüße ich dich, MARIA,
die schon oft meinen Jakobsweg gegangen ist.
Ich bin seither dein immerwährender froher Begleiter und
groß ist meine Freude über dein Erwachen.

Zurück zum Jakobsbrief aus dem Neuen Testament.
Man – die Kirche – schreibt ihm einem anderen Jakob zu.
In Wahrheit ist er eine Gemeinschaftsschrift aller mit diesem Namen ausgestatteter und
jetzt im Christusnetzwerk tätiger Menschenwesen.

Unser Name heißt so viel wie „Ein von Gott Betupfter!“

Was machst du, wenn du jemanden auf
etwas ganz Besonderes aufmerksam machen willst?
Du tupfst ihn auf die Schulter und weist mit deiner Hand auf das so Besondere.
Denn jeder Laut könnte es zerstören.
So wurden wir von Gott auf den Heilsweg aufmerksam gemacht.

Und wir, die Betupften machen euch darauf aufmerksam.
Heute über diesen Brief!

Und wenn ihr im Jakobusbrief die Stelle nicht finden solltet,
die euch darauf hinweist, dass ihr das Rad der Geburt anhalten solltet,
indem ihr dieses Leben zum letzten Erdenleben heiligen sollt,
wenn ihr das nicht findet, so wisst ihr jetzt warum!

In diesem Sinne betupfe ich euch,
ihr Lieben an unser Christusnetzwerk angeschlossenen Menschenkinder und
sage euch, was Jesus zu mir gesagt hat:
„Komm und folge mir nach!“

Jakobus aus dem Christusnetzwerk