SimpleSearch
Text Widget Beispiel
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna.
Was heißt das „zum ewigen Lebe erwachen?
Es heißt, wenn du nach deinem Erdentod,
wenn deine Fleischeshülle stirbt,
du in deine Urheimat zurückkehrst,
dann erlebst du nur jenes unbeschreibbare Liebesglückgefühl,
von dem viele berichten, die das auf Erden erlebten, was ihr Nachtoderfahrung nennt.
Warum ist das so?
Weil so ein Mensch keinem anderen Wesen in seinem abgelebten Leben willentlich Kummer,
Traurigkeit, Angst und alle anderen negativen Reaktionen zugefügt hat.
Wenn so eine Seele vor sein Alllebenspuzzle geführt wird,
erhält er das letzte Puzzleteil, mit dem er sein Wesensbild vervollkommnet.
Er braucht keine Inkarnation mehr, braucht keinen Tod mehr zu sterben,
lebt also ewig, als Wesenheit sich seiner Selbstbewusst im göttlichen Allbewusstsein.
Mein Leben als Franz von Assisi brachte mich in dieses ewige Leben.
So kann ich hier im Christusnetzwerk für euch,
ihr Menschen die ich so sehr liebe, wirken.
Über diese meine letzte Erdeninkarnation möchte ich nicht sprechen.
Wem das interessiert, mag es nachlesen.
Wenn gleich auch die Papstkirche es nach ihren Machtinteressen verändert hat und darstellt.
Auch dies tut nichts zur Sache.
Vielmehr möchte ich auf das Gebet eingehen,
das ihr gerne betet.
Natürlich ist auch dieses nicht wortlautend überliefert so wie auch das Vater unser.
Aber der große Wahrheitssinn ist erhalten geblieben.
Die große Bitte an unseren Schöpfergott,
er möge dem bittenden Menschen beistehen,
dass er seine Erdenübeltaten in göttliche Wohltaten umformen kann.
Hass in Liebe, vergeltende Rache in Vergebung,
Angst in innere Ruhe und Gelassenheit, …
Ihr könnt das Gebet ruhig hinsichtlich eigener Wandlungsbedürfnisse umformen.
Ich habe vieles beschrieben, aber alles ist durch die kirchliche Zensur gegangen.
Erwähnen möchte ich meinen Sonnengesang.
Er zeigt meinen Erkenntnis- und Bewusstseinszuwachs in meiner vorletzten Inkarnation.
Dort lernte ich das göttliche Liebesgefühl zu allen Wesenheiten seiner Schöpfung kennen.
Ja, damals wandelte ich in den Schuhen des Gautama Buddha.
Da lernte ich, dass mein Denken die Quelle für mein Handeln ist und
dieses mein Handeln die Ursache für mein Leid oder
meinen inneren Frieden darstellen.
Damit war der Samen gelegt für meinen Christusimpuls:
Das unabhängige Ichbewusstsein, gepaart mit selbstlosem Handeln und individueller Freiheit.
Und natürlich auch das Wissen um die Reinkarnation.
Allerdings noch nicht in christusbewusster Sicht.
Hier ist das Leben die Chance zur Bewusstseinsentwicklung hin zum göttlichen Bewusstsein und
da sind oft Schmerzen und Leid die Entwicklungsrichter.
Im Buddhismus ist das Leben nur Leid und Schmerz und
die Wiedergeburt die Strafe für Übeltaten im abgelebten Leben.
Also strebe man nach Erlösung aus diesem Rad
durch die Auslöschung des individuellen Bewusstseins im Nirwana.
Unser geliebter Liebesfürst hat uns gezeigt, dass das Leben eine Chance ist,
zu lernen, was Freiheit, Schönheit, Güte, Liebe ist. Das Leben ein großes,
göttliches Geschenk ist, in dem wir alles Schöne auskosten sollen
„Warum erlaubst du deinen Anhängern, dass sie essen und trinken,
anstatt zu beten und zu fasten?“, fragten die Pharisäer Jesus, der mitfeierte.
„Jetzt wo der Bräutigam mitten unter ihnen ist,
sollen sie jubeln, essen und trinken und sich freuen.
Und der Bräutigam feiert mit.
Die Zeit wird kommen,
wo der Bräutigam nicht mehr zugegen ist.
Das ist dann die Zeit des Fastens und der Trauer
Merkst du, meine Liebe, ich predige schon wieder. Ich predige,
wie ich es in meinem letzten Erdenleben Jesus nachgelebt habe.
Als Wanderprediger ohne Hab und Gut, das nur hinderlich gewesen wäre.
Die Zeit, in der ich damals wirkte, das 12. nachchristliche Jahrhundert hatte
viele Ähnlichkeiten mit der Zeitepoche,
die ihr gerade durchlebt.
Aus der Wanderpredigerzeit war die mächtige Kirche geworden.
Nicht der Prediger ging zu den Menschen,
sondern die Menschen pilgerten zur Kirche,
wo machtgierige, inzwischen reich gewordene und
im Überfluss übersatt gewordene Kleriker ein ausschweifendes Leben führten.
Wie immer setzte die Gegenbewegung ein,
das Pendelgesetz Gottes gilt immer.
Viele Menschen wendeten sich mit Abscheu ab.
Die einen, um ein Leben im Geiste Jesu zu führen,
das Klosterleben blühte auf und das Wanderpredigertum kehrte zurück.
Und das, von der Dekadenz der Kirche
angewiderte Volk lief uns nach und zu.
Ich habe das „uns“ gewählt, denn neben mir weilen,
während ich dir diesen Brief ins Herz lege,
Hildegard von Bingen und Antonius von Padua
Hildegard, die wunderbar Mutige predigte dem Klerus.
Antonius und ich dem Volk.
Das Predigen, das Vermitteln des Christusbewusstseins,
das Aufrufen zur Umkehr, das war unser Lebensauftrag.
Und wenn sich niemand fand, der uns zuhören wollte,
dann predigten wir im freien Feld den Tieren.
Antonius den Fischen und ich den Vögeln!
Wer will kann diese Predigten nachlesen
Und du hast die Fischpredigt sogar einmal gesungen
„Antonius zur Predigt, die Kirche find ledig.
Er geht zu den Flüssen und predigt den Fischen.“
Ja, jetzt ist es dir bewusst geworden.
Die Art deines Schreibens hat sich geändert. Früher diktierte dein von uns geführter Stift dein Schreiben.
Jetzt ist dein Bewusstsein schon so erfüllt von unserem Christusbewusstsein,
dass wir dir unsere Nachrichten ins Herz,
in dein Christusbewusstsein legen und
du aus diesem herausschöpfst,
was wir euch allen mitteilen wollen.
Hildegard, Antonius und ich freuen uns sehr,
dass euch die Predigten aus dem Christusnetzwerk nicht nur gefallen,
sondern ihr auch trachtet,
euer Leben dahingehend zu einem wirklichen Christusweg zu machen.
Halleluja, halleluja!
Sicut erat in principio, et nunc, et semper, et in saeculae seculorum. Amen!
(Wie es war im Anfgang, so auch jetzt und alle Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!)
Franz von Assis